Ab jetzt Aktiv! – aber warum?

Damit dein Einstieg in den Aktivismus auch nachhaltig anhält, brauchst du die richtige Motivation als Grundlage. Genau hier setzen wir an. Wir zeigen dir, warum dein Engagement wichtig ist, welche Verantwortung du hast und was du bewirken kannst.

Person trägt schwarze Lederjacke mit beschädigten Batman-Logo-Aufnäher, eine PIN mit der Aufschrift 'Richtig Laut! Vegan!', und ein schwarzes Etikett mit der Marke 'REDE'.

aus sicht der tiere

Ein Diagramm mit zwei Richtungen: Gegen die Tiere, Nicht Vegan sein auf der linken Seite in Pink, Für die Tiere, Aktiv sein auf der rechten Seite in Gelb, mit einem weißen Pfeil, der nach links zeigt, und einem weißen Pfeil, der nach rechts zeigt, kombiniert in der Mitte mit dem Text Vegan sein in Weiß.

5 Argumente für Aktivismus

1.
Vegan zu sein ist passivdie ethische Nulllinie. Um einen positiven Impact für die Tierheit zu haben, ist es wichtig, sich aktiv gegen Tierausbeutung einzusetzen.

2.
Gerechtigkeitsbewegungen bestehen immer aus Einzelnen, die sich für die Gerechtigkeit einsetzen. Je mehr Menschen aktiv sind, desto stärker ist die Bewegung, desto mehr erreichen wir gemeinsam.

3.
Wir bringen Veganismus ins Gespräch. Jede Person, die vegan wird, wechselt auf die Seite der Gerechtigkeit, auf die Seite der Tiere. Damit setzen wir eine neue gesellschaftliche Norm.

​4.
Dabei darf man nicht vergessen, dass die Tierheit auf unseren Einsatz angewiesen ist. Nichtmenschliche Tiere werden so stark unterdrückt, dass sie sich nicht für sich selbst einsetzen können und häufig gar nicht als Opfer wahrgenommen werden.

5.
Zuletzt stärkt professioneller Aktivismus durch die Vernetzung mit anderen und das Sammeln von Erfahrungen das eigene Verständnis und die Argumentation von Veganismus. Aktivismus ist also selbstverstärkend.